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Aufatmen bei SAP: Blick auf Quartalszahlen

Die Corona-Krise hinterließ Spuren beim Software-Konzern SAP. Zweimal wurde die Jahresprognose 2020 geändert und entsprechend auch die mittelfristigen Ziele eingestellt. Der Walldorfer DAX-Konzern litt daraufhin so stark wie seit dem Jahr 1999 nicht mehr. Doch nun könnte Besserung eintreten.

Rückläufige Softwarelizenzerlöse hatten allein im vierten Quartal (von Oktober bis Dezember) die Umsätze um etwa zwei Prozent auf 7,54 Milliarden Euro schrumpfen lassen. Dennoch konnte das bereinigte Betriebsergebnis um drei Prozent auf 2,77 Milliarden Euro anziehen. Damit ist vielleicht schon die Corona-Krise überwunden und es darf positiv in das aktuelle Jahr geschaut werden.

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