Curtiss-Wright Aktie: Erfolgsfakten sprechen für sich!

Der Rüstungskonzern veröffentlicht trotz aktueller Kursschwäche seine Finanzergebnisse für Q1/2025 am 7. Mai und verzeichnet bedeutende Vertragsabschlüsse im Verteidigungssektor.

Die Kernpunkte:
  • Telefonkonferenz zu Finanzzahlen am 8. Mai
  • Rheinmetall-Kooperation für Militärfahrzeuge gesichert
  • Konzern erwartet 7-8% Umsatzwachstum für 2025
  • Aktienkurs zeigt volatile Entwicklung im Jahresverlauf

Curtiss-Wright wird seine Finanzergebnisse für das erste Quartal 2025 am Mittwoch, dem 7. Mai 2025, nach Börsenschluss veröffentlichen. Die Aktie des Unternehmens schloss gestern bei 292,00 € und verzeichnete einen Rückgang von 6,35% innerhalb der letzten sieben Tage. Bemerkenswert ist die volatile Entwicklung der vergangenen Monate mit einem Minus von 15,12% seit Jahresbeginn, während die Aktie im 12-Monats-Vergleich noch immer ein Plus von 22,69% aufweist.

Eine Telefonkonferenz zur Besprechung der Quartalszahlen ist für Donnerstag, den 8. Mai 2025, um 10:00 Uhr ET angesetzt. Die Konferenz wird von Lynn M. Bamford, Vorsitzende und CEO, sowie K. Christopher Farkas, VP und CFO, geleitet. Investoren können auf die Übertragung und die zugehörigen Unterlagen über den Investor Relations-Bereich der Curtiss-Wright-Website zugreifen.

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AllianceBernstein L.P. hat im vierten Quartal seine Beteiligung an Curtiss-Wright um 1,2% erhöht und hält nun etwa 592.326 Aktien im Wert von 210,2 Millionen Dollar. Diese Maßnahme unterstreicht das institutionelle Vertrauen in die strategische Ausrichtung und finanzielle Gesundheit des Unternehmens.

Neue Verträge stärken Marktposition

Im März 2025 sicherte sich Curtiss-Wright Aufträge von Rheinmetall zur Lieferung von Turm-Stabilisierungssystemen für den Boxer-Waffenträger der deutschen Armee und die Lynx-Schützenpanzer des ungarischen Verteidigungsministeriums. Zudem erhielt das Unternehmen einen Folgeauftrag in Höhe von 18 Millionen Dollar vom U.S. Marine Corps für taktische Kommunikationstechnologie zur Unterstützung des Combat Data Network-Programms.

Im Februar 2025 bekam Curtiss-Wright Aufträge von TerraPower zur Entwicklung eines Trainingssimulators und verteilter Kontrollsysteme für das fortschrittliche Natrium-Reaktorprojekt. Diese Systeme sind für die Bedienerschulung und die Automatisierung der Anlagensteuerung unerlässlich. Bereits im April 2024 hatte das Unternehmen die Übernahme von WSC, Inc., einem Anbieter von Simulationstechnologie für Kraftwerks-Leitwarten, abgeschlossen, wodurch Curtiss-Wright seine Fähigkeiten im Nuklearsektor erweitert.

Positive Finanzentwicklung trotz aktueller Kursschwäche

Für das Gesamtjahr 2024 meldete Curtiss-Wright einen Umsatz von 3,1 Milliarden Dollar, was einem Anstieg von 10% im Jahresvergleich entspricht. Das Unternehmen erzielte Rekordergebnisse bei mehreren Kennzahlen, darunter ein Anstieg des bereinigten verwässerten Gewinns pro Aktie um 16% auf 10,90 Dollar. Für 2025 prognostiziert Curtiss-Wright ein Umsatzwachstum von 7-8% mit einer Ausweitung der Betriebsmarge und einem zweistelligen EPS-Wachstum.

Die aktuelle Kursschwäche, die sich im Abstand von 21,08% zum 52-Wochen-Hoch von 370,00 € zeigt, steht im Kontrast zu den positiven Fundamentaldaten. Das Unternehmen notiert derzeit 7,30% unter seinem 50-Tage-Durchschnitt von 314,98 € und 4,40% unter dem 200-Tage-Durchschnitt. Dennoch liegt der Kurs immer noch 24,79% über dem 52-Wochen-Tief von 234,00 €, das Mitte April 2024 erreicht wurde.

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