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DAX am Monatstief – färbt das ROT der Wall Street weiter ab?

Die Range aus Februar im DAX wurde nun wieder komplett durchlaufen, nachdem an der Wall Street ein Abverkauf stattfand. So starten wir heute.

DAX 17000 bleibt ein Traum

Als Video gibt es diese Analyse hier:

War das erneute Überschreiten der 17.000 zum Wochenstart schon wieder eine Bullenfalle? So skizzierte es sich bereits vor einer Woche, wie die Morgenanalyse vom 08.02.2024 aufzeigte (Rückblick):

So fiel der Index auch am Dienstag wieder von diesem Niveau zurück und durchlief dabei auch die komplette Range der letzten Wochen. Dies habe ich Dir als Big Picture einmal hier dargestellt:

Bricht diese Range, ist gleichzeitig auch die Trendlinie kaputt, welche wir ab November immer wieder als Orientierung verankert hatten:

Nach diesem schwachen Dienstag, der vorrangig durch schwache US-Daten geprägt war (dazu gleich mehr) sind die Daten der Börse Frankfurt eindeutig. Nur wenige Gewinner waren am Aktienmarkt anzutreffen, dabei vor allem die Rheinmetall, nachdem eine neue Fabrik zur Munitionsproduktion gebaut wird:

Für die weitere DAX-Entwicklung ist neben der Range und der Trendlinie nun also das Monatstief relevant, die wir zum Start in den Februar definiert hatten:

Wie schloss der Handelstag in New York nach den Inflationsdaten?

DAX-Vorbörse und Daten der Wall Street

Die Nachricht über eine nicht so stark wie erwartete Eindämmung der US-Inflation über die Verbraucherpreise schockte die Wall Street. Der Dow Jones verlor über 500 Punkten und damit so stark an einem Tag, wie zuletzt im März des letzten Jahres.

Die Daten waren per Saldo nicht total schockierend, es wurde im Vorfeld jedoch ein weiterer Rücklauf der Inflation auf 2,9 Prozent erwartet. Hier sind sie verankert:

Entsprechend stark war vor allem der Rücklauf im Nasdaq, der mit einer Ernüchterung vom Montag in Folge der 18.000er-Marke und dem Abprall dort noch einmal weitere Dynamik zur Unterseite aufbaute. Übergeordnet ist dies jedoch „noch“ als Konsolidierung zu verstehen:

Der Aufwärtstrend ab November ist dabei nicht getestet worden, hier steht der Nasdaq also noch wesentlich besser als der DAX da. Dennoch schloss er stark im Minus, wie auch die anderen US-Indizes, welche Du an dieser Stelle auf internationaler Ebene einmal aufgelistet sehen kannst:

Blicken wir mit diesen Ergebnissen auf die DAX-Vorbörse, ist zwar Erholungspotenzial vorhanden, dieses aber aus meiner Sicht bei 16.880 und dem XETRA-GAP-close in Kombination mit der Abwärtstrendlinie der Woche erst einmal begrenzt:

Gern begleite ich Dich mit Trading-Ideen und entsprechenden praktischen Umsetzungen zur DAX-Handelssession.

Infos zum Livetrading und Aktien-Research

Hier findest Du weitere Links, um die Ausführungen zu meinen Trading-Ideen des jeweiligen Handelstagen mit konkreten Angaben der Order neben dem Austausch in einem exklusiven Chat zu sehen: www.fit4finanzen.de/daxlive

Das Livetrading setze ich mit CFDs um und nutze folgenden Broker und Konditionen: www.fit4finanzen.de/jfd sowie das Handelstool Stereotrader

Für mittelfristige Ideen aus dem Aktienbereich kannst Du Dich zum Newsletter des Aktien-Research anmelden unter: www.fit4finanzen.de/aktienliste

Diese Analyse bekommst Du gern am Morgen direkt per Mail zugesendet nach Anmeldung unter: www.fit4finanzen.de/daxmail

Auf welche Termine ist im heutigen Handel zu achten?

Termine zum Mittwoch den 14.02.2024

Nach den wichtigen US-Verbraucherpreisdaten vom Dienstag wird es heute etwas ruhiger. Zunächst erhalten wir das BIP der Eurozone um 11.00 Uhr und am frühen Nachmittag dann die MBA Hypothekenanträge aus den USA.

Für den Rohstoffmarkt sind die Rohöl-Lagerbestände um 16.30 Uhr noch relevant.

Die genauen Erwartungen der anstehenden Termine sind hier aufgelistet:

Alle genannten Termine mit den Prognosen habe ich aus dem Wirtschaftskalender entnommen.

Um 10.00 Uhr findet erneut der Livetradingroom statt, der für Dich ganz einfach über www.fit4finanzen.de/webinar kostenfrei zu erreichen ist:

Weitere Quartalszahlen für die aktuelle Woche sind hier als Zusammenfassung verankert:

Weitere Quartalszahlen für die aktuelle Woche sind hier als Zusammenfassung verankert:

Damit wünsche ich uns im Handel vorab viel Erfolg.

Dein Andreas Bernstein

*Platzierte Produkte/Tools sind entsprechend markiert und Werbung. 64,44 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs mit der Gesellschaft handeln. Sie sollten daher überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, dieses hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren!