Hensoldt Aktie: Welche Nachrichten prägen den Markt?
Der Rüstungselektronik-Spezialist verzeichnet trotz Marktvolatilität beeindruckende Jahresergebnisse mit steigendem Umsatz und Rekordauftragsbeständen

- Kursstabilisierung nach erheblichen Einbußen
- Rekordauftragsbestand von 2,90 Milliarden Euro
- Umsatzsteigerung auf 2,24 Milliarden Euro
- Positive Prognose für zukünftiges Wachstum
In einem insgesamt schwächeren Gesamtmarkt bewegte sich die Hensoldt-Aktie am Donnerstag nach unten. Die Verluste hielten sich mit rund 3 Prozent jedoch in Grenzen. Nach den erheblichen Kurseinbußen der Vorwoche nimmt die Volatilität bei diesem Wertpapier wieder ab.
Phase der Gewinnmitnahmen scheint abgeschlossen
Von 78,45 Euro am 18. März fiel der Kurs bis zum Verfallstag am 21. März auf 67,65 Euro. Seither bewegt sich die Aktie in diesem Bereich seitwärts. Die schnelle und deutliche Kursbewegung hatte zwei wesentliche Ursachen: Gewinnmitnahmen und Kurskorrekturen im Vorfeld des Verfallstages.
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Ideale Marktbedingungen für den Rüstungselektronik-Spezialisten
Als Hersteller hochwertiger Optiken und Radarsysteme profitiert Hensoldt von essentiellen Komponenten für militärische Ausrüstung. Die zunehmende Aufrüstung in Europa, besonders in Deutschland, verspricht dem Unternehmen über viele Jahre hinweg gut gefüllte Auftragsbücher. Marktexperten prognostizieren ein kontinuierliches und beachtliches Gewinnwachstum für den Rüstungselektronik-Spezialisten.
Überzeugende Geschäftszahlen für 2024
Am 27. März veröffentlichte Hensoldt die finalen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2024. Der Umsatz stieg von 1,85 auf 2,24 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA erhöhte sich von 329 auf 405 Millionen Euro. Für das laufende Jahr bestätigte das Unternehmen seine Ziele und erwartet einen Umsatz zwischen 2,5 und 2,6 Milliarden Euro.
Besonders beeindruckend entwickelte sich der Auftragsbestand, der 2024 mit 2,90 Milliarden Euro einen neuen Höchststand erreichte – ein deutlicher Anstieg gegenüber den 2,09 Milliarden Euro im Vorjahr. Die angekündigten Großinvestitionen im Verteidigungssektor werden sich erst in den kommenden Perioden vollständig in den Geschäftszahlen niederschlagen, was weiteres Potenzial für positive Überraschungen bietet, passend zu den anhaltenden Entwicklungen im Rüstungsbereich.
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