Nel Asa-Aktie: Das ist der Preis!
Der Wasserstoffspezialist kämpft mit schwindenden Auftragszahlen und Kurswerten unter 0,20 Euro, während auch innovative Projekte keine Erholung bringen.
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- Leichte Erholung nach anhaltendem Kursrückgang
- Auftragsvolumen um 20 Prozent gesunken
- Kooperation für Atomkraft-Wasserstoff ohne Wirkung
- Marktkapitalisierung auf 329 Millionen geschrumpft
Die Nel Asa Aktie fand am Freitag ein vorläufiges Ende ihres Abwärtstrends und konnte minimal zulegen. Dennoch verharren die Notierungen weiterhin unter der kritischen Marke von 0,20 Euro. Diese Kurszone signalisiert die prekäre Lage des Wasserstoffunternehmens und verdeutlicht die schwierigen Aussichten für die kommenden Wochen. Aus Börsenperspektive ist ein weiterer Rückgang nicht auszuschließen.
Quartalszahlen ohne durchschlagenden Effekt
Die jüngsten Quartalszahlen haben zwar bei Umsatz und Nettoergebnissen nicht radikal enttäuscht, doch ein entscheidender Aspekt bereitet Anlegern Sorgen: Der Auftragsbestand ist im Vergleich zum Vorjahresquartal um mehr als 20 Prozent geschrumpft. Diese erhebliche Reduzierung stellt für potenzielle Investoren ein wesentliches Hindernis dar. Bemerkenswert ist jedoch, dass die Märkte angesichts der ohnehin niedrigen Kurse kaum auf diese Entwicklung reagieren.
„Rosa Wasserstoff“ ohne nachhaltige Kurswirkung
Eine etwas ältere Nachricht betraf die Zusammenarbeit mit einem südkoreanischen Unternehmen zur Herstellung von „rosa“ Wasserstoff. Bei diesem Verfahren soll Atomkraft als Energiequelle für die Wasserstofftransformation dienen. Obwohl von einem enormen Marktpotenzial die Rede war, verpuffte diese Meldung an den Börsen wirkungslos und hat bereits jetzt ihre Relevanz für den Aktienkurs verloren.
Anhaltender Abwärtstrend belastet
Stattdessen setzt sich der deutliche Abwärtstrend der Aktie fort. Mit einer Marktkapitalisierung von nur noch 329 Millionen Euro sind die Perspektiven stark eingeschränkt. Institutionelle Anleger dürften angesichts der erheblichen Risiken zurückhaltend bleiben. Besonders besorgniserregend erscheint der technische Zustand: Ein Abschlag von 49 Prozent gegenüber dem 200-Tage-Durchschnitt unterstreicht die ausgeprägte Schwäche des Titels.
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