Nikola Aktie: Fakten im Detail betrachtet
Der Elektrofahrzeughersteller verzeichnet einen beispiellosen Wertverlust von über 98%. Fehlende Liquidität und ausbleibende Investoren verschärfen die Krise.

- Kurssturz auf 0,152 Euro dokumentiert
- Professionelle Investoren bereits ausgestiegen
- Keine Anzeichen für Kursstabilisierung erkennbar
- Notverkäufe offenbaren akute Finanzprobleme
Die Nikola-Aktie setzt ihren dramatischen Absturz fort. In den vergangenen Tagen wurden die Notierungen erneut deutlich nach unten getrieben, sodass der Wert nur noch bei etwa 0,152 Euro liegt. Ein erschreckender Vergleich: Vor weniger als zwölf Monaten erreichte der Kurs seinen Höchststand bei 12,856 Euro. Die fortschreitende Talfahrt deutet immer stärker auf eine bevorstehende Insolvenz hin – eine Einschätzung, die der Markt offenbar teilt. Selbst an Tagen mit positiver Börsentendenz ändert sich am grundlegenden Abwärtstrend nichts mehr.
Institutionelle Anleger haben Nikola längst aufgegeben
Die Signale sind eindeutig: Professionelle Investoren haben das sinkende Schiff bereits verlassen. Zurückgeblieben sind hauptsächlich Kleinanleger, die weiterhin auf eine unwahrscheinliche Wende hoffen. Doch mittlerweile scheinen selbst spekulativ orientierte Marktteilnehmer das Interesse zu verlieren. Besonders alarmierend sind Nikolas Versuche, durch Notverkäufe von Unternehmensanteilen dringend benötigte Liquidität zu beschaffen. Diese Maßnahmen offenbaren nicht nur akute Geldprobleme, sondern stellen die grundsätzliche Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells infrage.
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Technische Analyse bestätigt den Niedergang
Aus charttechnischer Perspektive zeigt sich ein ungebremster Abwärtstrend ohne Anzeichen einer Bodenbildung. Ohne positive fundamentale Entwicklungen oder eine strategische Neuausrichtung fehlt jegliche Basis für eine Kursstabilisierung. Bezeichnend ist auch, dass Analysten die Aktie inzwischen weitgehend meiden und die mediale Aufmerksamkeit deutlich nachgelassen hat – ein sich selbst verstärkender Kreislauf, der den Niedergang weiter beschleunigt.
Zukunftsaussichten erscheinen düster
Nikola steht am Abgrund. Die problematische Kombination aus fehlenden Zukunftsperspektiven, akutem Kapitalmangel und schwindendem Investoreninteresse lässt kaum Spielraum für eine Rettung des Unternehmens. Verbliebene Aktionäre stehen vor der schwierigen Entscheidung, ob ein Ausstieg vor dem möglicherweise finalen Absturz in die Bedeutungslosigkeit die sinnvollste Option darstellt. Die Geschichte von Nikola scheint sich ihrem Ende zu nähern – eine Einschätzung, die an den Börsen breite Zustimmung findet. Bemerkenswert ist auch, dass das Unternehmen seit längerer Zeit keine nennenswerten Neuigkeiten mehr veröffentlicht hat.
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