Gestapelte Goldbarren auf einer dunklen Holzoberfläche in einem professionellen Umfeld.

Gold: 5 Milliarden Dollar ETC-Zuflüsse in drei Wochen

Die Notenbanken der Welt kaufen weiter kräftig Gold – und das dürfte dem Metall in einer Phase der Zinsunsicherheit Halt geben. Nach Daten des World Gold Council kauften Zentralbanken im zweiten Quartal 2026 netto 289 Tonnen Gold, im gesamten ersten Halbjahr summierte sich die weltweite Goldnachfrage auf 2.522 Tonnen. Auch …

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Gold, Baidu, Alibaba: Warum Peking gerade jetzt auf Rückkäufe setzt

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, 4.349 Dollar kostet die Feinunze Gold – und trotzdem ist das der dritte Wochenverlust in Folge. Kein Krisenmetall der Welt kann sich der Rendite entziehen, die zehnjährige US-Anleihen mit Inflationsschutz derzeit abwerfen: 2,6 Prozent, das höchste Niveau seit 2008. Während der Westen auf die Fed …

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Ein Goldbarren auf einem dunklen Holztisch vor verschwommenem Bürohintergrund.

Gold: Rentenmarkt rettet die Bullen

Ein Inflationsschock, der eigentlich Gold hätte belasten müssen, endete am Freitag mit einer Kehrtwende. Die US-Verbraucherpreise zogen im August stärker an als im Vormonat, die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinserhöhung in der kommenden Woche kletterte auf über 86 Prozent. Trotzdem drehte der Goldpreis ins Plus – ein Widerspruch, der sich bei genauerem …

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Ein glänzender Goldbarren auf einer dunklen Marmoroberfläche bei natürlichem Licht.

Gold: US-Inflationsdaten werden zum Prüfstein

Der Goldpreis notiert am Donnerstag bei 4.395,85 US-Dollar je Feinunze und damit nahezu unverändert zum Vortag. Anleger warten auf neue US-Inflationsdaten, die Aufschluss über den weiteren Zinskurs der Federal Reserve geben sollen. Die Zurückhaltung am Markt spiegelt eine Woche wider, in der widersprüchliche Konjunktursignale den Preis mehrfach in beide Richtungen …

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Mehrere glänzende Goldbarren, die in einem Tresor auf einer dunklen Holzoberfläche gestapelt sind.

Gold: Notenbanken kaufen 288,9 Tonnen im Q2

Der Goldpreis notiert am Dienstag bei 4.395,18 US-Dollar je Feinunze und gibt damit im Tagesvergleich 0,2 Prozent nach. Während kurzfristige Zinserwartungen den Kurs belasten, liefert die Nachfrage der Notenbanken ein starkes Gegengewicht – und genau darin liegt derzeit die entscheidende Frage für Anleger: Wie lange trägt der strukturelle Rückenwind aus …

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Mehrere glänzende Goldbarren liegen auf einer dunklen, texturierten Oberfläche.

Gold: China kauft 20 Tonnen

Der Goldpreis notiert am Montag bei 4.403,16 US-Dollar je Feinunze und gibt damit 0,6 Prozent nach. Auf Wochensicht steht ein Minus von 1,1 Prozent zu Buche. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht diesmal nicht die Zinsdebatte, sondern die anhaltende Kauflust der Notenbanken. China und Polen bauen Reserven weiter aus Der World …

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Ein Stapel glänzender Goldbarren in einem professionellen Tresorraum.

Gold: 46,7 Tonnen ETF-Zuflüsse in einer Woche

Der Goldpreis schließt am Freitag bei 4.430,09 US-Dollar je Feinunze und büßt damit auf Tagessicht 1,0 Prozent ein. Der Rücksetzer fällt in eine Phase, in der institutionelle Anleger dem Edelmetall so viel Kapital zuführen wie seit zehn Monaten nicht mehr. ETF-Zuflüsse auf Mehrmonatshoch Reuters berichtete unter Berufung auf den World …

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Ein Schreibtisch mit Kaffeetasse, Goldbarren und einem Öldruckmesser in einem professionellen Handelsumfeld.

Ölpreis im Aufwind, Gold auf der Kippe— Kaffee bricht ein

Drei Rohstoffwelten, drei völlig unterschiedliche Geschichten: Während der Ölpreis wegen der Iran-Eskalation auf Wochensicht kräftig zulegt, wackelt Gold nach robusten US-Jobdaten. Der Kaffeepreis wiederum bricht regelrecht ein— Freitag ging es um fast zehn Prozent nach unten. Was diese drei Bewegungen verbindet: Nichts. Und genau das macht die aktuelle Rohstoff-Gemengelage so …

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Gestapelte Goldbarren auf einer dunklen Oberfläche bei natürlichem Licht.

Gold: Zentralbanken kaufen Rekordmenge

Der Goldpreis bewegt sich am Freitag mit einem Rückgang von 1,0 Prozent auf 4.430,09 US-Dollar je Feinunze in einem angespannten Umfeld zwischen geldpolitischer Unsicherheit und robuster struktureller Nachfrage. Nach dem Höchststand Ende Januar hat das Edelmetall inzwischen 21 Prozent eingebüßt, bleibt aber mit einem Plus von 25 Prozent binnen zwölf …

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Mehrere Goldbarren in einem professionellen Banktresor bei dezenter Beleuchtung.

Gold: Zentralbanken kaufen so viel wie nie

Der Goldpreis notiert am heutigen Freitag bei 4.481,42 US-Dollar je Feinunze und liegt damit 0,2 Prozent über dem Schlusskurs des Vortages. Getragen wird die Rally weiterhin von einer robusten Nachfrage der Notenbanken, die im zweiten Quartal so stark zugekauft haben wie nie zuvor in einem vergleichbaren Zeitraum. Notenbanken bauen Reserven …

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